Urethraschalen Pessar

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Stressinkontinenz
Mischformen von Stress- und Urgeinkontinenz
Hilfsmittel-Positions Nr.: 15.25.21.0009
Verfügbare Größen: 55 mm – 90 mm
Das Urethraschalen Pessar besteht aus flexiblem gewebefreundlichem Silikon. Mit dem Urethraschalen Pessar werden Patientinnen mit Belastungsinkontinenz und/oder Senkung behandelt Die Voraussetzung für eine Behandlung mit dem Urethraschalenpessar ist ein noch tragfähiger Beckenboden. Die Verdickung (Kalotte) des Pessars soll die Harnröhre heben, den Übergang zwischen Blase und Harnröhre nach oben vorne verlagern und so unter Belastungen wie Husten und Bewegung ein Eröffnen Harnröhre verhindern (Bild). Die Verlagerung kann auch das Eindringen von Urin in die Harnröhre verhindern, was einen günstigen Effekt auf eine Dranginkontinenz oder eine Mischform von Belastungs- und Dranginkontinenz ausüben kann.
Die max. ununterbrochene Tragedauer beträgt 28 Tage. Es wird empfohlen, das Pessar abends heraus zu nehmen und morgens wiedereinzusetzen. Die Patientin sollte durch medizinisches Fachpersonal über Anwendung / Wechsel geschult werden.

Das Produkt darf nur an einer einzigen Patientin verwendet werden und soll bei Zimmertemperatur gelagert werden. Das Säubern des Pessars sollte unter fließendem lauwarmen Wasser ohne Verwendung von Desinfektionsmittel erfolgen. Das Material ist mit aldehydischen Desinfektionsreinigern kompatibel (z.B: Gigasept FF neu) und geeignet für die Dampfsterilisation bis 134ºC /3,8 bar bzw. Heißluftsterilisation bis 250ºC.


Hier erhalten Sie die:

Produktinformationen und Bestelldaten